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Brand Awareness

Wer eine Marke oder ein Unternehmen gründet, ist in der Regel vor allem damit beschäftigt, die Bekanntheit zu erhöhen. Die Brand Awareness bzw. das Markenbewusstsein stellt dabei einen Wert dar, der die Bekanntheit und den Wiedererkennungswert einer Marke feststellt.

Definition

Die KPI Brand Awareness stellt dar, wie gut sich Kunden – mit oder ohne Anhaltspunkte – an eine Marke erinnern und ob sie diese schnell aus dem Kopf abrufen können oder beim Rekonstruieren der Inhalte bzw. des Markennamens Unterstützung brauchen.

Um die Brand Awareness darstellen zu können, wird sie mit Prozentzahlen ausgedrückt und in drei Stufen unterteilt.

Arten der Brand Awareness

Um die Brand Awareness einer Firma zu bestimmen, werden 3 Arten genannt. Diese sind hierarchisch aufgebaut und zeigen direkt an, auf welchem Stand sich eine Marke befindet und wie präsent sie in den Köpfen der Verbraucher ist.

Die Brand Awareness unterteilt sich in diese 3 Stufen:

  • Top of Mind
  • Unaided Recall
  • Aided Recall

Im Prinzip sagen die Namen bereits alles, was man über die Arten des Markenbewusstseins wissen muss. Der „Top of Mind“ kommt den Verbrauchern als erstes in den Kopf, wenn man eine bestimmte Produkt- oder Dienstleistungskategorie nennt.

Beim „Unaided Recall“ können Kunden die Marke direkt benennen ohne, dass sie dabei Unterstützung benötigen. An eine Marke, die den Status „Aided Recall“ besitzt können sie sich nur mit Unterstützung bzw. Nennung des Namens erinnern. In solchen Fällen benötigt die Marke oftmals erweiterte Maßnahmen, um ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen.

Brand Awareness messen

Die Brand Awareness stellt die direkte Erinnerungsgabe von Kunden dar. Sie zeigt genau an, ob eine Marke bereits so individuell, besonders oder bekannt ist, dass die Zielgruppe sich an sie erinnert und wahrscheinlich auch wieder dort kaufen wird.

Da das Markenbewusstsein nur durch die direkten Erfahrungen von Verbrauchern ermittelt werden kann, werden zur Messung Befragungen an den Kunden selbst durchgeführt. Diese beinhalten zum Beispiel, ob ein bestimmtes Logo auch ohne die Namensnennung des Unternehmens wiedererkannt wird.

Die Ergebnisse dieser Umfragen werden anschließend gesammelt, geprüft und analysiert. Anschließend kann man genau erkennen, ob ein Unternehmen an Bekanntheit gewonnen oder verloren hat, indem man Prozentzahlen aufstellt, die angeben, wie viele Menschen sich mit oder ohne Unterstützung an die Marke erinnern konnten.

Die Brand Awareness ist also ein wichtiger Faktor, um die Entwicklung eines Unternehmens zu analysieren. So kann die Leitung schnell und sicher Marketing-Maßnahmen einleiten, um das Markenbewusstsein bei den Kunden zu verbessern.

Steigern der Brand Awareness

Um das Markenbewusstsein zu steigern, gibt es viele Möglichkeiten, die allerdings oft aufwendige Maßnahmen und viel Zeit in Anspruch nehmen.

Die erste Möglichkeit ist das sog. Content-Marketing. Hierbei geht es darum, möglichst viele Informationen auf eigenen Plattformen, wie Webseiten oder in den sozialen Medien, über die Marke zu liefern. Verbraucher, die ständig neue Auskünfte über Produkte und Shops erhalten, bauen so schneller ein Vertrauen und die Nähe zum Unternehmen auf, als es bei Marken der Fall ist, die nicht ständig neue Inhalte liefern.

Wie bereits erwähnt, bieten auch die sozialen Medien viele Möglichkeiten zum Steigern der Brand Awareness. Durch den nahen Kontakt zu Kunden, ist es so möglich, seine Zielgruppe besser einzuschätzen und die Inhalte dementsprechend abzustimmen. Außerdem bietet dieser Weg eine besonders schnelle Möglichkeit, die Marke zu teilen und neue Interessenten und Zielgruppen dazuzugewinnen

Wer vor allem branchenintern bekannt werden möchte, sollte außerdem die Kontakte zu Journalisten und Online-Journalisten herstellen. Diese berichten in spezifischen Zeitungen oder auf passenden Internetseiten von der Marke und erreichen so direkt die richtige Zielgruppe für die angebotenen Leistungen.