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    Social Listening

    Social Listening, deutsch "digitales Zuhören", beschreibt eine Monitoring Methode mit der die Tonalität sowie die Stimmung von Posts mit Bezug zu einem Unternehmen in den sozialen Medien erfasst werden soll. Hierbei stehen nicht quantitative, sondern qualitative Aspekte im Vordergrund. Das Monitoring erfolgt anhand definierter branchen- und unternehmensbezogener Keywords. Das Social Listening kann eine wichtige Datenquelle für die frühzeitige Erkennung von Trends sowie Reputationsrisiken sein.

    Jedes Unternehmen profitiert davon zu wissen, wie die Meinung über die eigene Marke oder über Produkte und Dienstleistungen aussieht. Dank Social Listening ist es möglich, die Meinung von Internetusern zu erfassen und auszuwerten. Doch Wissen allein bringt Unternehmen nicht weiter. Durch gezielte Analysen können Unternehmen wichtige Entwicklungen erkennen und strategische Anpassungen vornehmen.

    Was ist Social Listening?

    Social Listening, häufig auch digitales Zuhören genannt, beschäftigt sich mit allem, was über ein Unternehmen, eine Marke oder ein Produkt im Internet geschrieben und diskutiert wird. Bei Social Listening geht es vor allem darum, unternehmensbezogene Aussagen zu identifizieren, zu analysieren und zu bewerten.

    Im Gegensatz zum Social Media Monitoring werden nicht nur reine Daten gesammelt und ausgewertet. Beim Social Listening steht der qualitative Aspekt dieser im Vordergrund. Die gewonnenen Erkenntnisse werden bei Social Listening direkt in die Tat umgesetzt. Dies bedeutet, dass neue Strategien entwickelt werden, um das Image einer Person oder einer Leistung zu verbessern. Es geht nicht nur um reine Zahlen und die statistische Auswertung, sondern vor allem um die emotionale Intention oder Stimmung, die sich hinter einem Post verbirgt.

    Vorteile von Social Listening

    Vordergründig geht es bei Social Listening darum, die Tonalität von Beiträgen zu analysieren und dadurch Aufschluss darüber zu erhalten, wie User der sozialen Medien über etwas Bestimmtes denken. Die Analyse basiert dabei auf definierten Keywords, die für das Unternehmen von Relevanz sind.

    Folgende Ziele werden mit digitalem Zuhören verfolgt:

    Warum ist Social Listening für Unternehmen relevant?

    Tagtäglich unterhalten sich zahlreiche Personen online über die unterschiedlichsten Themen. Hört man genau zu, kann man sogar noch Neues über die eigene Branche lernen. Letztendlich entscheidet der Kunde, was gekauft wird, daher sollte man den Kunden als Unternehmen immer genau zuhören.

    Social Listening in der Praxis

    Schritt 1 ist die Definition von unternehmensbezogenen und branchenrelevanten Keywords, die im Zuge des Social Listenings untersucht werden sollen. Hieraus entsteht eine große Datenmenge, über die sich es einen Überblick zu verschaffen gilt.

    Social Listening zielt vor allem darauf ab, abseits der üblichen Kommunikation zu bestimmten Themen Besonderheiten zu erkennen. Merkmale, wie Spitzen oder Einbrüche der definierten Keywords sind hierfür Indikatoren und sollten genauer betrachtet werden. Allerdings spielen auch saisonale Trends und demografische Besonderheiten eine große Rolle bei der Analyse. Gab es in der Vergangenheit eventuell spezielle Aktionen, macht es Sinn zu analysieren, nach welchen Aktionen man mehr Traffic verzeichnen konnte.

    Zudem sollten sich Unternehmen bei Social Listening nicht nur auf die großen Social Media-Kanäle konzentrieren. Neben Facebook und Instagram gibt es noch viele weitere Plattformen, auf denen Produkte diskutiert werden. Nur wer alle Möglichkeiten nutzt, kann zielführende Kommunikationsmaßnahmen ergreifen.

    Große Unternehmen lagern die Aufgabe von Social Listening vielleicht in nur eine Abteilung aus. Dabei handelt es sich jedoch um Daten, die für jede Abteilung von Interesse sind. Eine zentrale Erfassung und Auswertung ist daher zielführender als die Analyse in Alleinarbeit.