Alexander Hundeshagen

Geschäftsführer
reputativ GmbH
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    Medienanalyse

    Mit einer Medienanalyse erhält ein Unternehmen Einblicke in die Wahrnehmung der eigenen Marke oder des eigenen Betriebes in der Öffentlichkeit. Je nach Ziel der Analyse untersucht sie zum Beispiel den Erfolg bestimmter Kampagnen, die Reputation eines Unternehmens oder die Reichweite einer Botschaft in einer Zielgruppe. Somit liefert die Medienanalyse wichtige Kenntnisse, um daraus Optimierungsmöglichkeiten abzuleiten. Zudem ermöglicht sie das frühzeitige Erkennen von Trends, egal ob positiver oder negativer Art, und kann so helfen, Entwicklungen entgegenzuwirken oder diese voranzutreiben.

    Definition Medienanalyse

    Die Medienanalyse hilft dabei zu verstehen, wie ein Unternehmen oder ein Betrieb in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird und gibt Hinweise, wie Unternehmensziele schneller erreicht werden können. Sie wird auch als Medienresonanzanalyse, Marktanalyse, Kommunikationsanalyse oder Inhaltsanalyse bezeichnet.

    Gegenstand der Medienanalyse sind Berichterstattungen über ein Unternehmen in den verschiedenen Medien wie Online-Texte, Printmedien, Social-Media-Kanäle, You-Tube-Videos und vieles mehr. Die Analyse erfolgt dabei nach verschiedenen Kriterien oder zu einem bestimmten Thema oder einer Fragestellung. Die Daten und Ergebnisse, sogenannte Hits, werden in Charts und Grafiken visuell aufbereitet und den Stakeholdern zur Verfügung gestellt. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse können dann Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt werden.  

    Abgrenzung zum Pressespiegel

    Im Gegensatz zum Pressespiegel handelt es sich bei der Medienanalyse um eine PR-Erfolgsmessung. Die Medienanalyse geht also einen Schritt weiter, denn sie sammelt nicht nur Berichte, sondern wertet sie auch aus. Daraus können Zusammenhänge abgeleitet und Trends sichtbar gemacht werden. Somit liefert die Medienanalyse einen besseren Überblick über die Wahrnehmung eines Unternehmens in der Öffentlichkeit und ermöglicht so eine bessere Kontrolle über die Kommunikation. Des Weiteren können aus den Erkenntnissen klare Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, was im besten Fall zu einem Wettbewerbsvorteil führt.

    Welche Vorteile bietet eine Medienanalyse?

    Die Medienanalyse ermöglicht Unternehmen einen Blick über den Tellerrand. Häufig haben Betriebe nur wenige Kenntnisse darüber, wie viel über das eigene Unternehmen in der Öffentlichkeit gesprochen wird, was dabei Gegenstand der Kommunikation ist und in welchem Kontext diese Kommunikation stattfindet.

    Somit ist die Medienanalyse ein wichtiges Instrument, um PR-Maßnahmen zu optimieren, die Kommunikation nach außen insgesamt zu verbessern und mögliche Krisen frühzeitig zu erkennen. Zudem hilft sie dabei, die Mitbewerber zu analysieren, Themen zu definieren, bei denen das eigene Unternehmen das Potenzial zum Meinungsführer hat und passende Medienkanäle zu finden.

    Qualitative und quantitative Medienanalyse

    Die Medienanalyse kann in zwei Bereiche aufgeteilt werden, die sich jeweils mit unterschiedlichen Fragestellungen befassen: die qualitative und quantitative Medienanalyse.

    Die quantitative Medienanalyse befasst sich damit, wie oft über ein Unternehmen oder eine Organisation gesprochen oder geschrieben wird. Zu den relevantesten Kennzahlen gehören:

    • Anzahl relevanter Texte, Bilder und Clips
    • Umfang der Texte
    • Auflage
    • Reichweite
    • Vielzahl der Darstellungsformen

    Die quantitative Medienanalyse ist immer die Basis für eine weiterführende Untersuchung, wie die qualitative Medienanalyse. Diese befasst sich mit der Frage, wie über ein Unternehmen oder eine Organisation gesprochen wird. Ist die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit eher positiv oder negativ? Und in welchem Kontext äußern sich Menschen über ein Unternehmen? Die quantitative Medienanalyse bezieht zudem Mitbewerber in die Analyse mit ein und stellt Vergleiche auf. Sie zeigt Ansätze auf, wie mit gezielten Maßnahmen das eigene Image aufgebaut werden kann.

    Welche Einsatzmöglichkeiten für eine Medienanalyse gibt es?

    Die Medienanalyse ist ein sehr vielseitig einsetzbares Instrument, das ganz unterschiedliche Ziele verfolgen kann. In folgenden Bereichen kommt die Medienanalyse bevorzugt zum Einsatz:

    • Zur Analyse des Status Quo: Was sind Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken der bisherigen Kommunikation? Wie erfolgreich waren bisherige Maßnahmen?
    • Zur Auswertung der gesamten Medienpräsenz
    • Zur Analyse der eigenen Reputation und des Markenimages
    • Zur Auswertung des Erfolges von Kampagnen
    • Zur Analyse bei Krisen oder in bestimmten Situationen
    • Zur Analyse der Meinungsführerschaft: Wer ist zu einem bestimmten Thema Meinungsführer? Mit welchen Inhalten und Botschaften kann ein Unternehmen selbst zum Meinungsführer werden?

    Merkmale einer guten Medienanalyse

    Eine gute Medienanalyse ist immer an den Bedürfnissen eines Unternehmens ausgerichtet. Es gibt keine Standardlösung. Zudem setzt sich eine erfolgreiche Medienanalyse immer aus quantitativen und qualitativen Verfahren zusammen und untersucht ein breites Panel an Medien.

    Die Ergebnisse einer Medienanalyse sollten immer nachvollziehbar in Charts, Grafiken oder Texten dargestellt werden und klare Handlungsempfehlungen aufzeigen. Regelmäßig eingesetzt ist die Medienanalyse ein wichtiges Tool, das nicht nur den Status Quo der Öffentlichkeitswahrnehmung eines Unternehmens aufzeigt, sondern vor allem Perspektiven für die Zukunft aufzeigt.

    Über den Autor
    Alexander Hundeshagen
    Alexander Hundeshagen ist Geschäftsführer der reputativ GmbH. Mit der Marke reputativ®, die auf Reputationsmanagement und Omnichannel-PR spezialisiert ist, engagiert sich das Unternehmen für die Steigerung und den Erhalt des guten Rufes und fördert das positive Bild ihrer Kunden.

     

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