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Meinungsführerschaft

Definition von Meinungsführerschaft

Meinungsführerschaft definiert sich an der Orientierung anderer Menschen an einer Person, die über ihr Verhalten sowie ihre Aussagen Einfluss auf diese nimmt. Die beeinflussbare Gruppe kann sich hierbei über eine spezifische Zielgruppe oder die breite Öffentlichkeit erstrecken. Meinungsführer zeichnen sich oft durch bestimmte Merkmale und Charakteristika aus. Ihnen werden Begriffe wie Glaubwürdigkeit und Überzeugungskraft zugeschrieben. Zudem wird die Meinungsführerschaft durch ein hohes Maß an sozialer Verknüpfung und einen hohen Bekanntheitsgrad begünstigt.

Die Ziele und Methoden der Meinungsführerschaft

Das Ziel der Meinungsführerschaft ist es, das vorherrschende Bild, dass die Öffentlichkeit oder eine bestimmte Zielgruppe zu einem Thema oder einer Organisation hat, zu prägen.

Die Ziele der Meinungsführerschaft sind klar. Die Vermittlung von Informationen durch direkte und mediatisierte Kommunikation steht im Vordergrund. Allerdings steht auch die Einordnung, Interpretation und die Bewertung der veröffentlichten Information auf der Liste der Meinungsführer. Das Ziel der Meinungsführer ist also die Beeinflussung der Empfänger dieser Informationen. Die Bewertungen der Informationen dienen lediglich als Entscheidungshilfen und zur Orientierung, falls man sich einer Sache nicht sicher ist.

Das Internet hat die Reichweite von Meinungsführern stark erhöht. Die erhöhte Reichweite und die Möglichkeit, Accounts in den sozialen Medien zu folgen, erleichtern die Beeinflussung einer Community erheblich.

Mit der Entwicklung des Internets können Meinungsführer heutzutage schnell und direkt ihre Meinung verbreiten. Meinungsführer sind oft besonders angetan von einer Meinung oder von einem Produkt. Diese positive Meinung über eine Sache verbreiten sie mit möglichst hoher Authentizität. Sie geben den Ton an und beharren auf ihre Aussagen. Außerdem geben sie nicht nur ihre Meinung preis, sie motivieren sogar zum Handeln, sodass andere Personen oder Unternehmen davon profitieren können. Zudem sind die meisten Meinungsführer normalen Menschen einen Schritt voraus, sodass sie anderen Mut machen, etwas Neues auszuprobieren.

Meinungsführerschaft mit Reputationsmanagement

Im Kontext des Reputationsmanagements bedeutet Meinungsführerschaft vor allem, den Diskurs zum eigenen Unternehmen bestmöglich steuern und beeinflussen zu können. Im Online-Reputationsmanagement bezieht sich dies hauptsächlich auf die Berührungspunkte mit dem Unternehmen, an denen sich potenzielle Kunden über dieses informieren. Hierzu zählen beispielsweise Online-Bewertungen sowie Suchen zum Brand-Keyword. Die Prägung dieser beiden Touchpoints mit negativen Inhalten kann auf Interessenten eine abschreckende Wirkung haben.

Online-PR in Kombination mit SEO und ein professionelles Bewertungsmanagement sind zur Durchsetzung der Meinungsführerschaft wirkungsvolle Instrumente. Das Bewertungsmanagement hat zwei Funktionen: die Akquise neuer Bewertungen und die Bearbeitung des aktuellen Bewertungsstands. Hierzu zählt beispielsweise die Kommentierung abgegebener und eingehender Bewertungen. Zudem können unberechtigte sowie rechtlich fragwürdige Rezensionen über entsprechende Prozesse bei den Bewertungsportalen angegangen werden.

Die Gewinnung der Meinungsführerschaft über Suchanfragen zur eigenen Brand gestaltet sich hingegen umfangreicher. Ein Mix aus PR und SEO ist hier das Instrument zum Erfolg. Die Devise ist, die eigenen Inhalte in den Vordergrund zu rücken und negative Suchergebnisse zu verdrängen. Hierzu kann mit externen redaktionellen Medien kooperiert werden, die zusätzlich durch ihre Autorität eine hohe Glaubwürdigkeit besitzen. Die Verdrängung von Inhalten zu einer spezifischen Suchanfrage erfordert, dass die journalistische Arbeit der PR mit SEO-Maßnahmen wie einer Keywordrecherche einhergeht. Ein Großteil der User beachtet nur die Suchergebnisse der ersten Seite. Gelingt eine Verdrängung des gewünschten Eintrags auf die zweite Seite der Suchergebnisse, kann dies für das Unternehmen bereits zu einer Stärkung der Reputation führen.

Zur dauerhaften Erhaltung der Meinungsführerschaft über die eigene Brand ist ein fortlaufendes Monitoring unabdingbar.